Home Vorwort "Abendrot der Weltgeschichte"
27.06.2019
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Vorwort zu diesem Thema von G. Flessa PDF Drucken E-Mail

 

"Im Abendrot der Weltgeschichte" von Georg Flessa 1980

Auch wenn vieles noch im Unklaren ist und Berechnungen für die Zukunft mit vielen Fragezeichen versehen werden müssen, sind die Ausführungen und Schlussfolgerungen von Georg Flessa doch nicht einfach von der Hand zu weisen und ad acta zu legen. Vielmehr sollten diese anhand der aktuellen politischen Lage immer neu beachtet und geprüft werden. Die Wiederkunft des Herrn Jesus Christus auf diese Erde können und sollen wir nicht errechnen (manche Bibelausleger sprechen auch von einer verborgenen Wiederkunft für die Gläubigen und einer sichtbaren Wiederkunft bei der Aufrichtung des Millenniums), aber trotzdem sollen wir die Zeichen der Zeit wachsam beobachten (Feigenbaum = Israel ; Matthäus Kapitel 24).

Georg Flessa konnte manche Stationen der Weltgeschichte zeitlebens noch nicht sehen, die heute Geschichte sind. Zum Beispiel die Vereinigung der europäischen Völker in der EU (Osterweiterung wurde erst kürzlich abgeschlossen). Interessant ist auch ein Zusammenfallen seines "Starttermins" für die Vereinigten Zehn 1984 mit einem weltpolitisch höchst bedeutenden Ereignis. In diesem Jahr wurde Michail Sergejewitsch Gorbatschow der mächtigste Mann der Sowjetunion und löste eine Lawine von geschichtlichen Ereignissen aus. Ohne diese Ereignisse wäre die Ausdehnung der EU in den slawischen Raum nicht denkbar gewesen.

Um einen geschichtlichen Überblick über das Entstehen der Europäischen Union von den Anfängen bis jetzt zu bekommen weise ich auf folgenden Link hin:

 
http://europa.eu/abc/history/index_de.htm

 

Küps, im August 2007

 Konrad Boxdörfer



Traumbildstatue des Nebukadnezar (Original von Georg Flessa) (PDF-Dateien bitte anklicken)


Computergrafik der Statue anhand der Originalzeichnung von K. Boxdörfer

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 29. August 2009 um 09:38 Uhr